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Process Inquiry & Life Energy Process
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In Resonanz sein mit den Rhythmen des Lebens.


"Selbst der intelligenteste Gedanke ist nicht zu vergleichen mit der Weisheit des Herzens."

Dr. Stèphano Sabetti, Begründer des LEP

Life Energy Process ist ein körperorientierter Therapieansatz, der von Reich, Bioenergetik, Gestalttherapie und östlichen Heilmethoden wie Yoga, Shiatsu u.a. beeinflusst wurde. Im Kern geht es bei LEP darum, Probleme als Energiestörungen zu verstehen und blockierte Energien zu lösen, die sich in verfestigten organisatorischen Strukturen, in Verspannungen, zurückgehaltenen Gefühlen oder Krankheitssymptomen ausdrücken.

Die frei werdende Energie führt zu mehr Vitalität und Lebensfreude und zu einer klareren Sicht der Dinge. Ziel des LEP-Therapeuten ist es, Klienten dabei zu unterstützen, in größtmögliche Harmonie mit ihrer ureigenen Lebensenergie zu gelangen.

Die Prinzipien des LEP kommen in zwölf verschiedenen Methoden zur Anwendung: in Aquasus, Atra, Dansergia, Musicia, Teatro Energetico, Voica, Energy Pedagogy, Life Energy Therapy, Organetics, Shinkido, Sphurana Yoga.

Process Inquiry (P.I.) vervollständigt das Dutzend; sie bezeichnet die verbale Intervention im LEP und wird in Kombination mit den anderen Methoden benutzt. Wörtlich übersetzt ist mit Process Inquiry der Prozess des Inneren Erforschens gemeint.

Seminare im Blickpunkt

2301 | Vom Holzklotz zur Beziehungskiste
Ein Seminar für Paare

Henning Ernst und Martin Nevermann

Termin: 10. Feb. 2012 bis 12. Feb. 2012

Dieses Paarwochenende bietet humorvolle Übungen für ein besseres Klima in der Partnerschaft. Der Weg, aus einem Holzklotz eine Beziehungskiste zu zimmern, ist ein Pilgerweg. Eine Vision für diesen Weg ist notwendig. Die Teilnehmenden werden ihre Vision entwickeln oder ggf. verfeinern und damit beginnen, sie umzusetzen. Dies ist mit Arbeit verbunden, aber die Arbeit wird Früchte tragen.

2807 | Führung und Stellvertretung

Alfred Preuß

Termin: 13. Feb. 2012 bis 14. Feb. 2012

Führung und Stellvertretung bieten viele Möglichkeiten der Ausgestaltung: vom „primus inter pares“ über eine Abwesenheitsvertretung bis hin zur Variante, bei der die Stellvertretung jene Aufgaben übertragen bekommt, die der Chef, die Chefin nicht selbst wahrnehmen möchte. Generell gibt es keine richtige oder falsche Arbeitsteilung, sondern nur die für Ihre individuelle Situation bestmögliche Art der Zusammenarbeit. Diese zu finden, ist Gegenstand des Seminars.

 
Osterberg-Institut der Karl Kübel Stiftung | Am Hang | 24306 Niederkleveez (Holsteinische Schweiz) | Tel.: 04523 9929-0
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Tel: 04523/9929-0 Fax -50 * info@osterberginstitut.de