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TanzMeditation
Tanzen in Gemeinschaft ist ein uraltes Kulturritual. Erinnern wir uns.

 

"Ich lobe den Tanz, denn er befreit Menschen von der Schwere der Dinge. Er bindet den Vereinzelten zu Gemeinschaft."                           Augustinus

Der ritualisierte Tanz nach festgelegten, sich wiederholenden Schrittmustern gehört zum archaischen Kulturgut vieler Völker. Die Kraft und Intensität des gemeinsamen Tanzens um die Mitte und die tiefe symbolische Bedeutung der Schritte, Gebärden und Raumformen hat diese Tradition bis heute lebendig gehalten.

Die "Meditation des Tanzes", an der sich unsere Angebote orientieren, wurde von Tanzmeister und Choreograph Bernhard Wosien entwickelt. Ein uralter Weg, innere Zentrierung zu finden und zu bewahren - auch wenn die Choreographien zum Teil neue Schöpfungen sind. Sich bei uns in TanzMeditation weiter zu bilden bedeutet,

          • den Kontakt zu sich selbst zu vertiefen,
          • die Schwingungen des Miteinanders zu erspüren,
          • sich als Teil des Allumfassenden zu erleben.

Vermittelt werden Grundwissen über Tanzschrift und Technik, Symbolik und Herkunft, Körperkoordination, musikalische Strukturen, Didaktik, Tanz als Gebet. Ziel ist es, das eigenständige Anleiten von Tänzen zu erlernen und diese Kompetenz in das eigene Arbeitsfeld einfließen zu lassen.

Seminare im Blickpunkt

2301 | Vom Holzklotz zur Beziehungskiste
Ein Seminar für Paare

Henning Ernst und Martin Nevermann

Termin: 10. Feb. 2012 bis 12. Feb. 2012

Dieses Paarwochenende bietet humorvolle Übungen für ein besseres Klima in der Partnerschaft. Der Weg, aus einem Holzklotz eine Beziehungskiste zu zimmern, ist ein Pilgerweg. Eine Vision für diesen Weg ist notwendig. Die Teilnehmenden werden ihre Vision entwickeln oder ggf. verfeinern und damit beginnen, sie umzusetzen. Dies ist mit Arbeit verbunden, aber die Arbeit wird Früchte tragen.

2807 | Führung und Stellvertretung

Alfred Preuß

Termin: 13. Feb. 2012 bis 14. Feb. 2012

Führung und Stellvertretung bieten viele Möglichkeiten der Ausgestaltung: vom „primus inter pares“ über eine Abwesenheitsvertretung bis hin zur Variante, bei der die Stellvertretung jene Aufgaben übertragen bekommt, die der Chef, die Chefin nicht selbst wahrnehmen möchte. Generell gibt es keine richtige oder falsche Arbeitsteilung, sondern nur die für Ihre individuelle Situation bestmögliche Art der Zusammenarbeit. Diese zu finden, ist Gegenstand des Seminars.

 
Osterberg-Institut der Karl Kübel Stiftung | Am Hang | 24306 Niederkleveez (Holsteinische Schweiz) | Tel.: 04523 9929-0
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Am Hang * 24306 Niederkleveez
Tel: 04523/9929-0 Fax -50 * info@osterberginstitut.de