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Zen-Meditation
Gelassen das Wesentliche erkennen.

"Was ist Zen?“ ist eine jener Fragen, die nicht wirklich umfassend beantwortet werden können. Manche sagen: Die Antwort wird nur von denen verstanden, die sie bereits kennen.

Jeder Mensch erlebt Zen-Momente. Es sind Augenblicke völliger Versenkung ins Sein. Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit - die man auch für das eigene Selbst aufbringt - spielen Schlüsselrollen. Zen bezeichnet eine besondere Einsicht, die mit einer bestimmten inneren Haltung einher geht.

Zen-Buddhismus oder Zen ist eine in China ab dem 5. Jahrhundert nach Christus entstandene Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Es bedeutet, frei übersetzt, soviel wie „Versenkung“. Ab dem 12. Jahrhundert gelangte Zen auch nach Japan und erhielt dort eine neue Ausprägung, die dann in der Neuzeit auch in den Westen gelangte. Die verwendeten Begriffe zum Zen stammen daher meistens aus dem Japanischen.

Ziel unserer Zen-Seminare ist es, einen Zugang zum Zen zu vermitteln, ihn zu vertiefen und als täglichen Weg für sich zu öffnen. Es geht zum einen darum, durch die Einführung in die Zen-Praxis die Übung der Zen-Meditation im Alltag zu verankern; zum anderen unterstützt das Zen-Coaching unter vier Augen die SchülerInnen dabei, Kraft, Energie, Stille und inneren Frieden zu erlangen. Ein Gewinn, der auch nach außen wirkt und ausstrahlt.

Seminare im Blickpunkt

2301 | Vom Holzklotz zur Beziehungskiste
Ein Seminar für Paare

Henning Ernst und Martin Nevermann

Termin: 10. Feb. 2012 bis 12. Feb. 2012

Dieses Paarwochenende bietet humorvolle Übungen für ein besseres Klima in der Partnerschaft. Der Weg, aus einem Holzklotz eine Beziehungskiste zu zimmern, ist ein Pilgerweg. Eine Vision für diesen Weg ist notwendig. Die Teilnehmenden werden ihre Vision entwickeln oder ggf. verfeinern und damit beginnen, sie umzusetzen. Dies ist mit Arbeit verbunden, aber die Arbeit wird Früchte tragen.

2807 | Führung und Stellvertretung

Alfred Preuß

Termin: 13. Feb. 2012 bis 14. Feb. 2012

Führung und Stellvertretung bieten viele Möglichkeiten der Ausgestaltung: vom „primus inter pares“ über eine Abwesenheitsvertretung bis hin zur Variante, bei der die Stellvertretung jene Aufgaben übertragen bekommt, die der Chef, die Chefin nicht selbst wahrnehmen möchte. Generell gibt es keine richtige oder falsche Arbeitsteilung, sondern nur die für Ihre individuelle Situation bestmögliche Art der Zusammenarbeit. Diese zu finden, ist Gegenstand des Seminars.

 
Osterberg-Institut der Karl Kübel Stiftung | Am Hang | 24306 Niederkleveez (Holsteinische Schweiz) | Tel.: 04523 9929-0
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Tel: 04523/9929-0 Fax -50 * info@osterberginstitut.de