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Das Osterberg-Zertifikat

Seit 1999 bieten wir für viele unserer Weiterbildungen das Osterberg-Zertifikat an. Es signalisiert als Gütesiegel einen überprüften Qualitätsstandard auf der Basis unserer Weiterbildungskonzeption.

Die Anforderungen an eine Zertifizierung sind abgeleitet von Merkmalen, die bei einer erfolgreichen Teilnahme an besonders effizienten Weiterbildungsprogrammen zu beobachten sind.
Die Zertifizierung soll keinen unproduktiven Prüfungsdruck schaffen. Als Teilnehmende entscheiden Sie in freier Wahl, ob Sie das Zertifikat oder eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung anstreben.

Voraussetzungen

  • Abgeschlossene Berufsausbildung bzw. eine entsprechende lebensbiografische Kompetenz    
  • Tätigkeit oder Möglichkeit zur Mitarbeit in einem Arbeitsfeld, in dem die Methoden praktisch angewendet werden können
  • Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit biografischen und berufsbiografischen Aspekten
  • Verbindliche Teilnahme an allen Kursabschnitten
  • Anleitung von Praxiselementen der jeweiligen Methode unter Supervision
  • Ergänzende Mitarbeit in einer Peergroup für Theoriearbeit, Übung und Reflexion   
  • Anwendung der Konzepte im eigenen Arbeitsfeld
  • Durchführung eines eigenen  Praxisprojekts unter Supervision
  • Anfertigung eines Prozessberichts
  • Teilnahme an einem Abschlusskolloquium

Zeitlicher Umfang

Die zertifizierten Weiterbildungen bestehen aus mindestens 25 Kurstagen (= 200 Unterrichtsstunden à 45 Minuten). In Absprache mit der Leitung können bis zu 5 Kurstage aus anderen Weiterbildungen mit ähnlicher Thematik und Methodik angerechnet werden.

Trainer/innen

Die Leiter/innen bringen eine ausgewiesene Kompetenz zur lehrenden Vermittlung der Inhalte und Methoden mit. Sie haben in der Regel die Lehrberechtigung in der jeweiligen Methode oder verfügen über langjährige erfolgreiche Lehrtätigkeit in der Weiterbildung.

Die Inhalte und Methoden

Die Inhalte und Methoden werden mit der Institutsleitung abgestimmt. Über die Kriterien der Zertifikatserteilung und die Handhabung der Kriterien im Weiterbildungsprozess stimmt sich die Weiterbildungsleitung mit der Institutsleitung ab.


Unsere Weiterbildungskonzeption

Unsere Weiterbildungen verbinden vier Lernebenen:

  1. Theorie
  2. Persönlichkeitsarbeit
  3. Methodentraining
  4. Supervision

Im ersten Teil stehen Theorievermittlung, Selbsterfahrung und Methodentraining im Vordergrund. Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt auf der Anwendung der Methode im eigenen beruflichen Feld unter Supervision.

Leitidee Inklusion:

Leitidee Inklusion:

Veränderungen begleiten - Organisationskulturen entwickeln
Die Weiterbildung des Inklusionsbüros der Lebenshilfe Schleswig-Holstein beginnt am 27. November.

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Projekt Adventure

Projekt Adventure

Erlebnispädagogik hautnah. Sabine Duda vermittelt Grundlagen in Theorie und Praxis. 14. bis 15. September

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Newsletter Juli 2017

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Häufig gestellte Fragen